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Vitamin C


       Welche Funktionen erfüllt  Vitamin C im
                           Körper?
 
Vitamin C erfüllt beeindruckend vielfältige Funktionen im Körper,
weil es auf beiden Seiten der Redox-Reaktion (kombinierte
Reduktion und Oxidation) beteiligt ist, die einem Molekül
Wasserstoffatome entzieht oder hinzufügt. Insbesondere bei
Enzymreaktionen ist es Wasserstoffspender und ist so u.a.
beteiligt an der Synthese verschiedener Hormone und am
Cholesterinabbau. Man könnte sagen, dass es ohne Vitamin C
definitiv kein Überleben des Menschen gäbe:
 
A     Antioxidans:
Vitamin C ist das wichtigste wasserlösliche
Antioxidans und kommt in allen Zellen, in den Körperflüssigkeiten
und im Blut vor. Dort wird es selbst oxidiert (und dabei verbraucht), um Zellen und Gewebe vor
Oxidation mit freien Radikalen zu schützen. Zudem schützt es die Vitamine E, A und Folsäure, sowie die Vitamine B1, B2 und Pantothensäure vor Oxidation und hält sie in ihrer aktiven Form.
Bei der Umwandlung von Kupfer zum Bestandteil des antioxidativen Enzyms
Superoxid-Dismutase ist Vitamin C ebenfalls unentbehrlich 
Freie Radikale, die sehr aggressiv und ständig im Stoffwechselgeschehen vorhanden sind, führen zu Gewebeschäden, greifen Proteine, Lipide und Teile der DNS an. Freie Radikale und oxidativer
Stress sind erwiesenermaßen beteiligt an der Entstehung von z.B. Allergien, Alzheimer, Arteriosklerose (und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen), Autoimmunkrankheiten,
Bronchialasthma, Chronischem Müdigkeitssyndrom (CFS), Colitis ulcerosa, Krebs, Morbus Crohn,
Leberschaden, Parkinson, Multipler Sklerose (MS), Sarkoidose ...
 
     Kollagenaufbau:
Kollagen ist der wichtigste Bestandteil des Bindegewebes. Vitamin C ist ein
wesentliches Coenzym für die Produktion von Kollagen, wo es mit Eisen zusammenarbeitet. Es bereitet die Aminosäuren Lysin und Prolin für die Einlagerung in kollagenen Fasern vor und bindet
einzelne Fasern zu Bindegewebe. Bei Vitamin-C-Mangel entsteht schwaches Bindegewebe in Haut, Gelenken, Muskeln, Knochen und Blutgefäßen, weil weniger der Aminosäure Prolin in  Hydroxiprolin, den Baustein für Kollagen, umgewandelt werden kann. Dadurch wird das Gewebe durchlässiger für Krankheitskeime.
 
      Fettstoffwechsel:
Von Vitamin C hängt der erste große Schritt für den Abbau von Cholesterin zu
Gallensäuren ab. Wenn der Vitamin-C-Spiegel im Körper abnimmt, erhöht sich der Cholesterinspiegel in Leber und Blut. Dagegen erhöht Vitamin C das HDL- Cholesterin. Es senkt außerdem den Triglyceridspiegel und das gesundheitsschädliche Lipoprotein (a)

 
      Eisenstoffwechsel:
Vitamin C steigert durch Reduktion von dreiwertigem Eisen zu zweiwertigem
Eisen die Resorption dieses Metalls im Organismus.
 
       Entgiftungsfunktionen:
Vitamin C regt das Enzymsystem der Leber an, welches das Blut
entgiftet und Medikamente sowie toxische Stoffwechselprodukte und Umweltgifte wie z. B.
Lebensmittelzusatzstoffe, Pestizide, Formaldehyd, Cyanide, Acetaldehyd ... ausscheidet. Sie kann die schädliche Wirkung von Schwermetallen wie Quecksilber (Amalgam), Blei und Cadmium wirkungsvoll reduzieren, indem sie deren Aufnahme ins Blut verringert und sie in Lösung hält, so
dass sie wieder ausgeschieden werden. Vitamin C mindert auch den Schaden durch Rauchen und reichlichen Alkoholgenuss. Zudem fördert es den Abbau von Alkohol im Blut.
     
      Hormonproduktion:
Nur wenn der Körper über genügend Vitamin C verfügt, kann er die
erforderliche Menge Schilddrüsenhormon und aus der Aminosäure Tyrosin die Hormone
Adrenalin und Noradrenalin, die in den Nebennieren bei Stress ausgeschüttet werden, produzieren. Daher ist Vitamin-C-Mangel mit erhöhter Stressanfälligkeit und verminderter Stresstoleranz verbunden.
 
      Carnitinsynthese:
Vitamin C wird zusammen mit Niacin und Vitamin B6 benötigt, um aus den
Aminosäuren L-Lysin und L-Methionin die Aminosäure Carnitin aufzubauen. Carnitin wird für die
Fettverbrennung in den Mitochondrien benötigt, was für die optimale Funktion der Muskelzellen und des Herzmuskels wesentlich ist. Ascorbinsäuremangel senkt den Carnitinspiegel und
vermindert die Energieproduktion aus Fetten, was zu Ermüdung und Muskelschwäche führt, später können Leberschäden und Angina Pectoris dazukommen.
 
      Histamin:
Vitamin C kontrolliert den Histaminspiegel im Blut und im Körper. Je tiefer der
Vitamin-C-Spiegel sinkt, desto höher wird der Histaminspiegel, der wiederum Allergien, Asthma,
Magengeschwüre und manche psychische Erkrankungen verschlimmert.. In Studien senkte die
Einnahme von 1g Vitamin C, drei Tage lang gegeben, den Histaminspiegel bedeutend. Es hilft bei Abbau und Ausscheidung des Histamins.
     Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter):
Vitamin C ist zusammen mit Vitamin B6 und der
Aminosäure Tryptophan beteiligt an der Biosynthese des Neurotransmitters Serotonin, auch „Glückshormon“ genannt. Er regelt die Drüsentätigkeit und ist wichtig für das
 Zentral-Nervensystem ( Gedächtnisfunktionen, Schlaf, Appetit,   Temperaturregulation, sexuelles Verhalten ... ). Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Aggression oder Depression, Esssucht,
 impulsivem Verhalten u.v.a. führen.
Abdichtung der Kapillaren (feinste Blutgefäße): Vitamin-C-Mangel schädigt die Kapillaren, sie werden undicht und es kann zu Oedemen und Quaddeln wie auch Petechien (punktförmige
Blutungen) kommen.

     Nervenbotenstoffe (Neurotransmitter):
Vitamin C ist zusammen mit Vitamin B6 und der
Aminosäure Tryptophan beteiligt an der Biosynthese des Neurotransmitters Serotonin, auch
„Glückshormon“ genannt. Er regelt die Drüsentätigkeit und ist wichtig für das
Zentral-Nervensystem ( Gedächtnisfunktionen, Schlaf, Appetit, Temperaturregulation, sexuelles
Verhalten ... ). Ein niedriger Serotoninspiegel kann zu Aggression oder Depression, Esssucht,
     impulsivem Verhalten u.v.a. führen.
    Abdichtung der Kapillaren
(feinste Blutgefäße): Vitamin-C-Mangel schädigt die Kapillaren, sie
werden undicht und es kann zu Oedemen und Quaddeln wie auch Petechien (punktförmig)
Blutungen) kommen.

 
      Tumorvorbeugung:
Vitamin C hemmt die Bildung von Nitrosaminen aus Nitrit ( z.B. in Wurst und
geräuchertem Fleisch, Käse ...), die in Magen, Blase und Nasen-Rachenraum zu Tumoren führen können. Hohe Vitamin-C-Konzentrationen zerstören Nitrite und Nitrate und verhindern so die
Bildung von Nitrosaminen.
 
      Magengeschwüre:
      Bei Helicobacter-Infektionen des Magens –
      das kann zu Magengeschwüren
      führen - sind dort die Vitamin-C-Konzentrationen
     deutlich verringert.


      Glutathionstoffwechsel:
Glutathion schützt besonders die schwefelhaltigen Enzyme in den roten
Blutkörperchen vor Oxidation. Diese Reaktionen können nur dann normal funktionieren, wenn Vitamin C, Selen, Vitamin B2, E, Niacin und Beta-Carotin ausreichend im Körper vorhanden sind.
Ein Mangel an diesen Vitalstoffen führt zur Erschöpfung reduzierten Glutathions. Die Folge ist Fettoxidation und damit Membranzerstörungen der Zellen.
 
     Immunabwehr:
Vitamin C stärkt auf vielfältige Weise das Immunsystem: Es steigert die
Antikörperproduktion und regt die Bildung weißer Blutkörperchen (Leukozyten) an, die wesentlich für den chemischen Angriff auf Erreger sind und für ihre anschließende Beseitigung durch Fresszellen (Makrophagen). Durch einen hohen Vitamin-C-Spiegel können die dadurch
entstandenen Oxidationsprodukte schadlos gemacht werden. Ist nicht genügend Ascorbinsäure in den Zellen vorhanden, wird die Beweglichkeit und damit Wirksamkeit der Leukozyten sehr eingeschränkt.
Bei akuten Infektionen fällt die Vitamin-C-Konzentration in den weißen Blutkörperchen bis zur Hälfte ab, bei einer Virusinfektion kann sie innerhalb von Stunden bis an die Skorbut-Grenze sinken. Erniedrigte Ascorbinsäure-Spiegel treten auch auf bei entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, beim Malabsorptionssyndrom und im Endstadium von Tumorerkrankungen.
Langfristige Einnahme bestimmter Medikamente (vor allem Acetylsalycilsäure – Aspirin -,
Tetracycline und Corticosteroide) kann die Vitamin-C-Reserven deutlich senken.
Das Forscherteam Yonemoto am Nationalen Krebsinstitut der USA untersuchte 1976 gesunde Männer und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und bestimmten ihre Blutwerte. Danach bekamen sie an drei aufeinander folgenden Tagen jeweils 5 Gramm Vitamin C.
Die Wiederholung der Messung zeigte, dass die Lymphozyten um 83 Prozent zugenommen hatten. Eine weitere dreitägige Vitamin-C-Gabe von je 10 Gramm verdreifachte die Lymphozytenbildung.
     Anregung zur Bildung der Antikörper IgG und IgM:
Linus Pauling schreibt dazu im bereits
zitierten Buch
: „Man hat festgestellt, dass die Aufnahme größerer Dosen von Vitamin C zur
Herstellung einer größeren Anzahl von Antikörpermolekülen führt. Über eine Vermehrung von
Antikörpern der Typen IgG und IgM berichtet Vallance (1977). ... Prinz und seine Mitarbeiter haben 25 gesunden männlichen Studenten je 1 Gramm Vitamin C und 20 ähnlichen Versuchspersonen ein Placebo verabreicht. Nach 75 Tagen stellten sich bei den Personen, die das Vitamin C bekommen hatten, im Serumspiegel eine deutliche Zunahme der Immunoglobuline
IgA, IgG und IgM fest (Prinz u.a. 1977, 1980)... IgA ist der am häufigsten vorkommende Antikörper
(zusammen mit einigen Klassen IgM). Alle drei Formen wirken antiviral und sind im Blut und in der interstitiellen Flüssigkeit enthalten...“
Anregung der Interferonsynthese – Vitamin C als nebenwirkungsfreies
Antibiotikum.  Interferone sind Proteine mit antiviralen, wachstumshemmenden Eigenschaften. Sie sind wichtig für die Behandlung von Virusinfekten und bei Krebs. Bereits der Nobelpreisträger Linus Pauling
wies nach, dass durch höhere Vitamin-C-Gaben größere Mengen körpereigener Interferone
gebildet werden. Schon im Jahr 1935 bewiesen der Forscher Jungblut und andere Wissenschaftler, dass Vitamin C in ausreichender Konzentration den Poliomyelitisvirus
(Kinderlähmung), den Herpesvirus (Lippenbläschen, Windpocken, Gürtelrose), den Hepatitisvirus und weitere Viren inaktiviert.
Robert Fulton Cathcart berichtete 1981 über seine Beobachtungen an 9000 Patienten mit Virenerkrankungen, die er mit hohen Dosierungen von Ascorbinsäure behandelt hatte. Er konstatierte die höchste Wirksamkeit, wenn die Dosis an der oberen Verträglichkeitsgrenze lag.
(Verträglichkeitsgrenze, von Pauling auch als Bowel-Tolerance = Stuhlgangstoleranz bezeichnet,
ist die Dosis an Vitamin C, bei der der Stuhlgang anfängt weich zu werden. Das kann individuell von 1 bis zu 20 g Vitamin C schwanken ). Schwerstkranke vertragen nach seinen Beobachtungen
bis zu 200 g täglich, bei Besserung reduziert man auf 4 bis 15 g am Tag. Er hatte mit hohen Ascorbinsäure-Gaben auch gute Erfolge bei Herpes, Hepatitiis B und akuter Mononukleose
(Pfeiffersches Drüsenfieber)
 
       Alterung:
Jeder Alterungsvorgang im Körper wird durch freie Radikale beschleunigt. Sie
vernetzen Proteine im Bindegewebe, was deren Funktion einschränkt und Vorgänge in den Zellen
stört. Freie Radikale lassen die roten Blutkörperchen vorzeitig altern und die Immunfunktionen
abnehmen. Sie können auch Fehlreaktionen im Abwehrsystem verursachen, was zu Allergien,
chronischen Entzündungen, Rheuma, Hautkrankheiten und auch Krebs führen kann.

  Antioxidantien wie Vitamin C helfen dem  Körper  dabei, seine
   Strukturen vor Oxidation und damit vor zu schneller
   Alterung zu schützen.
Bereits Studien aus den dreißiger und vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts wiesen nach, dass
Menschen über 60 Jahre durchschnittlich etwa 50 Prozent mehr Vitamin C benötigen als jüngere Zeitgenossen.

  
    Vitamin-C-Bedarf, Verträglichkeit und Dosierung

Das National Institute of Health (Nationales Gesundheitsinstitut)
der USA hat erstmals 1994 eine
klinische Studie über den täglichen Mindestbedarf von Vitamin C durchgeführt. Dieser wurde für
junge gesunde Männer von 25 Jahren mit 200 mg pro Tag beziffert. Frauen im gebärfähigen Alter
haben einen höheren Bedarf (monatliche Blutung).
Eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung ist Voraussetzung dafür, dass der Körper seine
vielfältigen biochemischen Aufgaben erfüllen kann. Ansonsten sind Mangelerscheinungen und
Krankheiten die Folge.
1953 legte man den Tagesbedarf zur Vermeidung von Skorbut mit 10 mg täglich fest. Die
offiziellen Empfehlungen zur täglichen Zufuhr orientieren sich wohl eher an den Werten zur
Vermeidung von Skorbut, als an einer optimalen Versorgung. Durch zunehmende
Umweltbelastungen und denaturierte Nahrungsmittel sowie ein hohes Stressniveau liegt der
Bedarf an diesem Vitamin weitaus höher.
 
     Die 5 Stadien des Vitaminmangels
 
Ein Mangel an Vitaminen lässt sich erst bei schweren Mangelzuständen anhand der Blutspiegel
feststellen, denn selbst wenn die Vitaminspeicher der Zellen entleert sind, können die Blutspiegel
noch „normal“ sein. Der Wissenschaftler Brubacher hat daher 1983 die sechs Stadien der
Entwicklung eines Vitaminmangels eingeführt:
1. Stufe: Die Gewebespeicher werden teilweise entleert, während die Blutspiegel noch
stimmen
2. Stufe: Umsatz und Ausscheidung sind vermindert, der Blutspiegel unverändert
3. Stufe: Vitaminabhängige Enzymreaktionen werden eingeschränkt
In den ersten drei Stadien kann man klinisch noch nichts erkennen. Hier können jedoch bereits
langfristig die Ursachen für spätere chronische Erkrankungen gelegt werden.
4. Stufe: Die ersten unspezifischen klinischen Symptome werden sichtbar, selbst jetzt kann
der Blutspiegel noch Normalität vortäuschen
5. Stufe: Nun erst zeigen sich charakteristische Mangelsymptome, die sich jedoch durch
Zufuhr der entsprechenden Vitamine noch beheben lassen
6. Stufe: Irreversible Gewebs- und Organschäden, die auch durch Zufuhr des
entsprechenden Vitamins nicht mehr behebbar sind
Es gibt zahlreiche Hinweise dafür, dass eine relative Unterversorgung mit Vitaminen häufig ist und
dass eine optimale Versorgung mit Vitaminen die Gesundheit verbessern und das Leben
verlängern kann, sowie chronischen Erkrankungen vorbeugt.

  Zahlreiche Symptome weisen auf ein Defizit hin (
„    chronischer, subklinischer Skorbut“)
Verminderte Leistungsfähigkeit, Ermüdung bei geringer Belastung, Appetitlosigkeit, Neigung zu
Blutungen (Nasenbluten, Zahnfleischbluten beim Zähneputzen ...), Parodontose, Neigung zu
grippalen Infekten, reduzierte Eisenaufnahme (Blässe),
schlechte Wundheilung ..

 
    Vitamin-C-Bedarf, Verträglichkeit und Dosierung
Das National Institute of Health (Nationales Gesundheitsinstitut) der USA hat erstmals 1994 eine
klinische Studie über den täglichen Mindestbedarf von Vitamin C durchgeführt.
Dieser wurde für
junge gesunde Männer von 25 Jahren mit 200 mg pro Tag beziffert.
Frauen im gebärfähigen Alter
haben einen höheren Bedarf (monatliche Blutung).
Eine ausreichende Vitamin-C-Versorgung ist Voraussetzung dafür,
dass der Körper seine vielfältigen biochemischen Aufgaben erfüllen kann.
Ansonsten sind  Mangelerscheinungen und Krankheiten die Folge.
1953 legte man den Tagesbedarf zur Vermeidung von Skorbut mit 10 mg täglich
fest. Die offiziellen Empfehlungen zur täglichen Zufuhr orientieren sich wohl
eher an den Werten zur
Vermeidung von Skorbut, als an einer optimalen Versorgung.
Durch zunehmende Umweltbelastungen und denaturierte Nahrungsmittel
sowie ein hohes Stressniveau liegt der
Bedarf an diesem Vitamin weitaus höher.
 
    Langzeitfolgen einer Vitamin-C-Unterversorgung
Neigung zu Arthritis, Tendenz zu Knochenbrüchen, frühzeitige Arteriosklerose,
frühzeitige Senilität mit beschleunigtem Abbau der körperlichen
und geistigen Funktionen ...
Im Vergleich mit der Vitamin-C-Synthese von Säugetieren,
müsste ein Erwachsener täglich 400
bis 3000 mg Vitamin C aufnehmen, um einen Vitamin-C-Spiegel
zu erreichen, wie ihn Tiere ohne Stress haben.
Bei Krankheit und starkem Stress wären es auf den Menschen umgerechnet
3 bis 17 Gramm täglich, um den Vitamin-C- Spiegel gestresster
oder kranker Tiere zu erreichen. Der berühmte Ernährungsexperte Linus Pauling
schreibt in dem bereits erwähnten Buch:
„Ich habe mir diese Auffassung zu eigen gemacht, und auch andere Forscher
sind zu ähnlichen Schlüssen
gekommen, dass nämlich die für den Menschen optimale Menge
Ascorbinsäure sehr stark
variieren kann, vielleicht sogar bis zum Achtzigfachen der geringsten Gabe,
also von 250 mg bis
zu 20 Gramm am Tag oder sogar noch darüber hinaus.
 






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