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ADHS eine fabrizierte Erkrankung die es gar nicht gibt!


 

                



"ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung", sagt nicht etwa ein Wirrkopf, sondern der "Erfinder dieser Krankheit", Leon Eisenberg, US-amerikanischer Psychiater (geboren 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern). Am Sterbebett hat der Psychiater zugegeben, dass er als Mitglied der DSM-Kommission diese Krankheit erfunden hat.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK (Präsident: Otfried Höffe) hat sich in ihrer Stellungnahme vom 22. November 2011 mit dem Titel: Über die «Verbesserung» des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen1 erfreulicherweise sehr kritisch mit der Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin befasst: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst. Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, «die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt», kritisiert die NEK.
Schützenhilfe kommt für die alarmierten Kritiker der Ritalin-Katastrophe jetzt von ganz anderer Seite. Der Spiegel zitiert am 6.2.2012 in seiner Titelgeschichte den 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern geborenen US-amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg, den «wissenschaftlichen Vater von ADHS», der sieben Monate vor seinem Tod in seinem letzten Interview im Alter von 87 Jahren sagte:

«ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»

Seit 1968 aber, rund 40 Jahre lang, geisterte Leon Eisenbergs «Krankheit» durch die diagnostischen und statistischen Manuale, zunächst als «hyperkinetische Reaktion im Kindesalter», heute als «ADHS». Der Verbrauch von ADHS-Medikamenten stieg in Deutschland in nur acht Jahren von 34 kg (1993) auf die Rekordsumme von sage und schreibe 1760 kg (2011) – das ist ein 51mal größerer Umsatz! In den USA schluckt von den zehnjährigen Jungen bereits jeder zehnte täglich ein ADHS-Medikament. Tendenz steigend.3

Wenn es zum erprobten Repertoire von Bernays, dem Vater der Propaganda, gehörte, seinem Volk mit der Psychoanalyse seines Onkels den Ersten Weltkrieg zu verkaufen und die Wissenschaft und das Vertrauen in die Wissenschaft zur Profitsteigerung der Industrie zu missbrauchen – wie wäre es, wenn man einmal schauen würde, in wessen Auftrag der «wissenschaftliche Vater von ADHS» Wissenschaft betrieb? Seine Karriere war auffallend steil, und seine «fabrizierte Erkrankung» hat zu besten Umsatzsteigerungen geführt. Und immerhin arbeitete er von 2006 bis 2009 im «Committee for DSM V and ICD XII, American Psychiatric Association»4 mit. Und immerhin erhielt Leon Eisenberg 2003 von der National Alliance for Research on Schizophrenia and Depression NARSAD «den Ruane Preis für Kinder- und Jugendpsychiatrieforschung. Er war über 40 Jahre lang führender Kinderpsychiater auf Grund seiner pharmakologischen Versuche, Forschung, Lehre und sozialen Verfahrensweise und für seine Theorien zu Autismus und Sozialmedizin.»5 Und immerhin war Eisenberg Mitglied im «Organizing Committee for Women and Medicine Conference, ­Bahamas, November 29 – December 3, 2006, Josiah Macy Foundation (2006)».6 Die Josiah Macy Foundation organisierte während und lange nach dem Zweiten Weltkrieg Konferenzen mit Nachrichtendienstmitarbeitern des OSS, des späteren CIA, wie Gregory Bateson und Heinz von Foerster.
Haben solcherart Kreise die Diagnose ADHS im Dienste des Pharmamarktes und für ihn maßgeschneidert und mit viel Propaganda bzw. Public Relations vermarktet? Genau dieser Frage gingen die US-amerikanische Psychologin Lisa Cosgrove und andere in ihrer Studie Financial Ties between DSM-IV Panel Members and the Pharmaceutical Industry7 [Finanzielle Verbindungen zwischen DSM-IV Panel Mitgliedern und der pharmazeutischen Industrie] nach und entdeckten: «Von den 170 Mitgliedern des DSM Panels hatten 95 (56%) eine oder mehrere finanzielle Verbindungen zu Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Hundert Prozent der Mitglieder des Panels für ‹affektive Störungen› und ‹Schizophrenie und andere psychotische Störungen› hatten finanzielle Beziehungen zu Arzneimittelherstellern. […] Die Verbindungen sind besonders stark in denjenigen diagnostischen Bereichen, in denen Medikamente die erste Stufe der Behandlung seelischer Störungen darstellen.»8 In der nächsten Auflage des Manuals ist die Situation unverändert: «Von den 137 Mitgliedern des DSM-V Panels, die Offenlegungserklärungen abgegeben hatten, haben 56% Beziehungen zur Industrie gemeldet – keine Verbesserung des Prozentsatzes gegenüber den DSM-IV Mitgliedern.»9 Daher kommt Irwin Savodnik, Professor für Psychiatrie an der University of California in Los Angeles, zu dem Schluss: «Das eigentliche Vokabular der Psychiatrie wird gegenwärtig auf allen Ebenen durch die pharmazeutische Industrie definiert.»10
Dafür wird gut bezahlt. Nur ein Beispiel: Der Assistant Director der Pediatric Psychopharmacology Unit am Massachusetts General Hospital und Associate Professor of Psychiatry an der Harvard Medical School erhielt «zwischen 2000 und 2007 eine Million Dollar an Einnahmen von Arzneimittelherstellern».11
Auf jeden Fall kommt jetzt niemand mehr so schnell an der Aussage des Vaters von ADHS vorbei: «ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»
Psychologen, Pädagogen und Ärzte sind nicht dazu da, Kinder an die «chemische Leine» zu legen, weil die ganze Gesellschaft mit den Produkten ihrer verfehlten Theorien vom Menschen und der Kindererziehung nicht fertig wird und statt dessen unsere Kinder dem freien Pharmamarkt überantwortet. Erinnern wir uns wieder an die Grundsubstanz personaler Psychologie und Pädagogik: Das Kind soll unter kundiger Führung eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln erwerben – und dazu braucht es die Familie und die Schule: In diesen Feldern soll es seelisch reifen können. Das macht den Kern der menschlichen Person aus.  

        Ritalin: Die gefährlichste Droge der Welt


Die amerikanische Drogenbehörde DEA stuft Ritalin als ebenso gefährliche Droge ein wie Heroin und Kokain. Ritalin macht ebenso stark abhängig und kann sich mit seinen Nebenwirkungen locker mit Crack messen. Mittlerweile sind weltweit Millionen von Menschen – meist Kinder und Jugendliche – Ritalin süchtig. Für den Hersteller Novartis ist das ein Milliardengeschäft.

Sie fliegen unsere Flugzeuge, fahren unsere Busse oder kommen uns im Auto entgegen: Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Ritalinsüchtige, die ihren Stoff vom Arzt bekommen. Nur weil die Droge legal ist, heisst es nicht, dass sie weniger gefährlich ist als illegale Drogen. Im Gegenteil.

Dass das leistungssteigernde Amphetamin stark süchtig macht, wurde erst in einer Studie des letzten Jahres nachgewiesen, da Langzeitstudien über das Medikament bisher fehlten. Oder anders gesagt: Niemand kennt die wirklichen Folgen des Ritalinwahnsinns für die Gesellschaft. Allein in den Jahren von 1991 bis 1999 verzwanzigfachten sich die Verschreibungen, um sich in den letzten Jahren nochmals zu verhundertfachen. Meistens erfolgen die Verschreibungen nach der umstrittenen Diagnose Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS). Doch Ritalin (Methylphenidat) kann ADS/ADHS nicht heilen, es dämpft nur die Symptome ab. Die Nebenwirkungen des Medikaments sind dabei mehr als bedenklich.

Bereits 1986 veröffentlichte das International „Journal of the Addictions“ eine Studie über sämtliche wissenschaftliche Publikationen, die sich mit den Nebenwirkungen von Ritalin auseinandersetzten. Es sind dabei über hundert unerwünschte Nebenwirkungen bekannt. Dazu gehören unter anderem: paranoide Psychosen und Wahnvorstellungen, hypomanische und manische Symptome, Halluzinationen der Augen und Ohren (mitunter stärker als bei der Droge LSD), extreme Abkapselung, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Suchtgefahr, psychische und physische Abhängigkeit, Nervenzuckungen und Verkrampfungen, Aggressivität. Wegen der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zählt die Behörde Ritalin sogar an dritter Stelle gleich hinter Heroin und Kokain auf und weist darauf hin, dass sie wegen ihrer stimulierenden Wirkung zu einer Abhängigkeit führt.

Die US-Army jedenfalls nimmt keine Rekruten auf, die Ritalin einnehmen. Für dienstuntauglich wird sogar erklärt, wer nur als Kind Ritalin bekam und die pharmazeutische Droge inzwischen nicht mehr nimmt.

Der Schwarzmarkt boomt. Schüler verteilen und verkaufen ihre Medikamente an Mitschüler, die sie zerreiben und das Pulver wie Kokain schnupfen. Im März 1995 gab es in Mississippi und Virginia zwei Todesfälle, die auf diese Art des Konsums zurückzuführen waren. Wurden in den USA 1988 noch zwei Tonnen Tabletten verschrieben, so waren es 1997 bereits 14 Tonnen! Inzwischen stehen über sechs Millionen US-Schulkinder unter dem Einfluss von Ritalin. Aus der Schweiz sind aus Datenschutzgründen keine Zahlen verfügbar. Man schätzt aber, dass 2% bis 5% der Schweizer Schulkinder regelmässig Ritalin einwerfen.

Setzt man Ritalin ab, führt das zu gedrückten bis depressiven Stimmungen, da die Rezeptoren so überreizt sind, das sie eine normale Neurotransmitterausschüttung, wie sie durch reale Erlebnisse zustande kommt, nicht mehr genügend stimulieren kann. Ritalin macht also, ähnlich wie Kokain, psychisch abhängig. Nach Absetzen von Ritalin kann es ausserdem sein, dass die ADS-Symptome massiver auftreten als vor Beginn der Medikation.

Gehirn-Scans an Versuchstieren zeigten, dass Ritalin - chemisch verwandt mit der Droge Speed - den Blutstrom in alle Hirnbereiche um zwanzig bis dreissig Prozent senkt. Die Droge Kokain verursacht eine ähnlich starke Hemmung des Blutstroms.

Ritalin verursacht gravierende Fehlfunktionen im kindlichen Gehirn. Es gibt in der Forschung Beweise durch einige kontrollierte wissenschaftliche Studien, dass Ritalin eine Atrophie oder ein Schrumpfen des Gehirn oder andere permanente physische Abnormitäten im Gehirn verursachen kann. Auch das Wachstum von Kindern kann durch Ritalin verzögert werden, indem es die Zyklen der Wachstumshormone stört, die von der Hirnanhangsdrüse ausgeschüttet werden.

1996 deckte ein preisgekrönter Fernsehreport auf, dass die grösste amerikanische Non-Profit-Organisation, die sich mit ADS/ADHS auseinandersetzt und Informationskampagnen an Schulen, öffentlichen Veranstaltungen und in den Medien betreibt, im geheimen vom Ritalin-Hersteller Ciba-Geigy (heute Novartis) in Millionenhöhe gesponsort wurde. Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Organisation Ritalin als bestes Mittel gegen Hyperaktivität empfiehlt. Dass dabei allerdings eine ganze Generation von Junkys entsteht, ist der Pharmaindustrie natürlich egal. Schliesslich gibt es bis dann andere Medikamente, mit denen man vom Ritalin wieder wegkommt.

DIE ADHS SCHOCK STUDIEN: Ritalin führt zu Gehirnschäden!

Sie sind der Schrecken von Eltern und Lehrern: Zappelphilipp und rote Zora nennt der Volksmund jene Kinder, die in ihrem Bewegungsdrang nicht mehr zu bändigen sind. Die Medizin greift immer öfter mit Psychostimulantien ein, zum Beispiel Ritalin. Doch bei Ratten verursacht der Ruhigsteller Langzeitveränderungen.

Mediziner schätzen, dass 400.000 Kinder in Deutschland so verhaltensauffällig sind, wie es schon der Frankfurter Kinderpsychiater Heinrich Hoffmann 1845 im „Struwwelpeter“ beschrieb und was heutzutage ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) heißt.

Wenn auch Verhaltenstherapien nichts mehr gegen den unbändigen Bewegungsdrang der kleinen Rebellen auszurichten vermögen, greift immer öfter die Medizin mit „Ruhigstellern“ ein, zum Beispiel Ritalin. Bereits 150.000 Klein- und Grundschulkinder werden in Deutschland nach einer Untersuchung des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt regelmäßig mit dem Psychostimulans behandelt. Das Medikament greift in den Hirnstoffwechsel ein, indem es die Konzentration der Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin an den Schaltstellen der Nervenzellen beeinflusst und dadurch den Bewegungsdrang dämpft. Die genauen Wirkmechanismen sind jedoch noch ungeklärt.

Die Therapie ist nicht ohne Risiko von schweren Nebenwirkungen, warnen Ärzte und Kinderpsychiater seit Langem vor dem Hintergrund des immer weiter steigenden Konsums schon bei den Kleinsten. Dass dabei möglicherweise mit weiter reichenden Erscheinungen als Appetitlosigkeit, Schlafstörungen oder Herzrasen zu rechnen ist, darauf macht nun eine US-Untersuchung aufmerksam, die Neurowissenschaftler vom Weill Cornell Medical College in New York im „Journal of Neuroscience“ veröffentlicht haben.

Bei Ratten, denen die Forscher über mehrere Wochen relativ hohe Dosen des Medikaments gespritzt hatten, stellten sich nicht nur die bekannten Verhaltensänderungen ein. Diese gingen einher mit bleibenden strukturellen und biochemischen Veränderungen im Gehirn der Tiere. Die Forscher hatten das Medikament an Tieren getestet, deren Alter dem von zwei- bis dreijährigen Kindern entsprach.

„Die Veränderungen betreffen Hirnregionen, die für die Kontrolle von Suchtverhalten und Hungergefühl sowie bei der Ausprägung von sozialem Verhalten und bei der Stressbewältigung eine Rolle spielen“, stellt Teresa Milner, Professorin für Neurowissenschaften und Studienleiterin fest. Die Untersuchungen zeigten zudem, dass sich bei den Tieren unter Einwirkung des Medikaments auch die Konzentration wichtiger Nervenbotenstoffe wie Dopamin und Noradrenalin in Hirnregionen verändert hatte, die beim Menschen Erinnerungs- und Lernvorgängen steuern und bei der Entscheidungsfindung beteilig sind. Zwar bildeten die Veränderungen sich nach Abbruch der Behandlung langsam wieder zurück und waren nach drei Monaten nicht mehr nachweisbar, berichten die Wissenschaftler.

Trotzdem mahnen die Forscher zu größter Vorsicht beim Einsatz des Medikaments, auch wenn es noch zu früh sei, um Rückschlüsse aus dem Tierversuch auf die Wirkung beim Menschen zu treffen. „Wir machen uns Sorgen wegen Behandlungen, die sich über Jahre hinziehen, insbesondere bei Kleinkindern“ sagt Milner.

Schon vor einem Jahr hatte die für die Arzneimittelzulassung und -überwachung zuständige US-Behörde FDA eine Warnung herausgegeben, weil sich Meldungen über plötzliche Todesfälle und schwerwiegende Nebenwirkungen von Ritalin insbesondere bei Kleinkindern häuften. „Da sich ADHS oft schon im Vorschulalter bemerkbar macht, wird das Mittel bereits in der Altersgruppe der Drei- bis Fünfjährigen eingesetzt, für die es aber keine Zulassung gibt,“ maßregelte die Behörde und mahnte größtmögliche Zurückhaltung beim Umgang mit dem Psychomedikament an. Inzwischen sind mehrere klinische Studien angelaufen, die herausfinden wollen, welche Effekte das Medikament bei Kleinkindern hat.

In den USA greifen laut Statistik 1,5 Millionen Erwachsene regelmäßig zu Ruhigstellern. In Deutschland sei die Vergabe in nur zehn Jahren um das 270-Fache angestiegen, stellt das Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt fest. Ärzte vermuten, dass Viele ohne ausreichende Diagnostik behandelt werden.


 

 

Hyperaktivität bei ADHS durch Lebensmittel Farbstoffe


Eine Aufmerksamkeitsdefizitstörung mit oder ohne Hyperaktivität (ADS / ADHS) ist eine bei Kindern oft ausgeprägte und häufiger anzutreffende Störung. Schon seit längerem besteht der Verdacht, dass durch Ernährung und zwar insbesondere durch Süßigkeiten und Lebensmittelzusätze die Hyperaktivität verstärkt werden kann.

Vor diesem Hintergrund hat die englische Regierung eine umfassende Untersuchung angestoßen. Nach den jetzt veröffentlichten Ergebnissen der Studie besteht eine mögliche Verbindung dieser Lebensmittel-Zusätze mit Hyperaktivität und ADS / ADHS. Eltern und Kinder mit ADS / ADHS (ADHD) sollten daher vor der Gefahr gewarnt sein, ihren Kindern Getränke, Süßigkeiten und Kuchen mit bestimmten künstlichen Zusätze zu geben - so der Rat der englischen Regierung. Sie hat entsprechende überarbeitete Regeln für Verbraucher entwickelt.

Für ihre Untersuchungen teilten die englischen Wissenschaftler von der Southampton Universität Kinder in zwei Gruppen ein, 153 Dreijährige und 144 acht bis neun Jahre alt.

Die Kinder tranken genau hergestellte Mischungen aus Lebensmittel-Zusätzen, die künstliche Farbstoffe sowie das Konservierungsmittel Natriumbenzoat einschlossen. Alle diese Zusatzstoffe werden in einer Vielzahl von alkoholfreien Getränken verwendet.. Die Mischungen waren darauf abgestellt, was ein typisches Kind im Verlauf eines normalen Tages trinken könnte.

Die Mischungen enthielten Gelborange S (E110),  Tartrazin (E102),  Azorubin (E122),  Cochenillerot A (E124),  Natriumbenzoat (E211),  Chinolingelb (E104) und  Allurarot (E129) in unterschiedlicher Zusammensetzung.

Die Ergebnisse der Southampton Studie belegen, dass die Getränke mit Testmischungen bei den Kindern zu einer Zunahme der Hyperaktivität führen konnten, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.

Ein Wissenschaftler der FSA (Food Standards Agency) wies auf das sorgfältige Design der Studie hin, aber auch auf die Problematik die tatsächlichen Lebensverhältnisse mit dem Design einer solchen Studie in Übereinklang zu bringen.

Alarmiert durch die Ergebnisse der Studie hat die Europäische Kommission mittlerweile die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) beauftragt, diesen Verdacht zu verfolgen.

Nicht unbedeutsam dabei die Tatsache, dass viele Kinder und Jugendliche mit Ritalin oder Rispertal praktisch zugeschüttet werden. Der Hort des Ausschankes sind nicht zuletzt Erziehungsheime, sozialpädagogische Wohngruppen oder Kinderdörfer.

So wusste beispielsweise die SOS Kinderdorfmutter Alexandra Eggenreich aus Seekirchen / Salzburg / Österreich erst gar nicht, dass man Kindern mit ADHS zuerst eine richtige Ernährung zukommen lassen muss.

Enthüllt hat diese Tragödie der Investigativ Journalist MMag. Stephan M. Pfeifhofer für das Nachrichtenmagazin Xlarge. Eggenreich bereit für die SOS Kinderdörfer einen Weblog und schreibt dort immer wieder von ihrem ADHS Kind.

Zu wenig Aufklärung und zuviele Ärzte die ausschließlich mit medikamentöser Behandlung Fortschritte erzielen wollen. Trotz fundierter Therapieformen wie Sunflower Therapie, Neuro Feedback Therapie und verschiedenster homeopatischer Behandlungsmöglichkeiten, die betroffenen Kinder bleiben meist auf der Strecke.

Sind erst die Fangnetze der Jugendwohlfahrtsbehörden ausgebreitet, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit gegen Pharmakonzerne und Freie Träger der Jugendwohlfahrt wie z.B. SOS Kinderdorf!



Falsche ADHS-Diagnosen bei Schulkindern

In den USA gibt es einer Studie zufolge eine Million Kinder mit der Fehldiagnose Aufmerksamkeitsdefizit. Pillen wie Ritalin wurden häufig eingesetzt. Auch in Deutschland und Österreich gibt es tausende Fehldiagnosen, die Kinder in die Sucht treibt.

Für Aufregung sorgt eine aktuelle Studie in den USA: Hier wurden Kinder, die zu früh eingeschult wurden, fälschlich mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung) diagnostiziert. Um sie ruhigzustellen, bekamen sie Pillen wie Ritalin. "Da sieht man, dass die Unreife von zu jungen Kindern fehldiagnostiziert wurde", sagt KURIER Family-Coach Martina Leibovici-Mühlberger. "Auch bei uns passieren Fehldiagnosen, aber bei uns geht man etwas seriöser vor als in den USA."

"Ich warne davor, dass man Kinder, die Konzentrationsschwächen haben und impulsiv sind, in die Kategorie ADHS schiebt. Es ist ihr Anrecht, nicht immer konzentriert und impulsiv zu sein", sagt Kinderpsychiater Univ.-Prof. Max Friedrich von der MedUni Wien. "In den USA ist man leichtfertiger im Verschreiben von Medikamenten. Ich bin da rigide, weil manche Entwicklungen sich auswachsen." In Österreich gelten drei bis fünf Prozent der Kinder als ADHS-anfällig. Der erwähnten Studie zufolge gibt es in den USA vermutlich eine Million Kinder mit falscher ADHS-Diagnose.

Schwankungsbreiten

"Es gibt große Schwankungsbreiten zwischen Kindern. Ihre Einschulung sollte nicht nach dem Alter, sondern nach ihrem Entwicklungsstatus gezogen werden", sagt Leibovici-Mühlberger. "Man darf den Kindern nicht gleich einen Stempel aufdrücken, denn vieles ist entwicklungsbedingt. Ansonsten hat das eine selbsterfüllende Prophezeihungswirkung und die Kinder benehmen sich so, wie es von ihnen erwartet wird."







Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Michael Baer( m-baerfreenet.de ), 09.09.2017 um 09:05 (UTC):
Hallo,
ich (63) kenne die Symptome seit meiner Kindheit. Vor 50 Jahren bin ich mit Valium und anderem Mist zugedröhnt worden. Seit 38 Jahren keine Medikamente mehr.

Die gute Hilfe war viel einfacher:
1.) Magnesium
2.) Vitamin B1
beides täglich seit Jahren.

Heute geht´s mir gut.

Freundliche Grüße aus der Vorderpfalz



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