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Schindeles Mineralien

Schindeles Mineralien sind ein Gesteinsmehl mit zahlreichen Mineralstoffen und Spurenelementen.
Es ist wichtig, dass man den Körper optimal mit allen Nährstoffen und Mineralien versorgt. Doch genügt es nicht, nur einzelne Mineralien oder Vitamine gesondert einzunehmen, da einerseits praktisch von allen Stoffen zu wenig vorhanden ist und andererseits viele Stoffe alleine nicht wirken. Sie brauchen das Zusammenspiel mit anderen Mineralien und Spurenelementen, um „aktiv“ zu werden respektive ihre Wirkung zu entfalten. Auch sind chemisch-pharmazeutische Präparate nahezu wertlos, da der Körper mit ihnen nicht umgehen und sie nicht aufnehmen und verarbeiten kann.

Die alten Naturvölker und Tiere machen es uns vor, indem sie bestimmte Pflanzen, Beeren und Wurzeln verzehren oder ab und an auch Gesteinsmehl beziehungsweise „Dreck“ essen. Wie eingangs schon erwähnt, findet man die langlebigsten Menschen bei sogenannt „unterentwickelten“ Naturvölkern, die noch im Einklang mit der Natur leben. In der heutigen zivilisierten westlichen Welt ist es praktisch unmöglich, ohne Nahrungsergänzungen gesund alt zu werden. Einfach deshalb, weil unsere Nahrung nicht mehr das ist, was sie einmal war. Hinzu kommen Belastungen wie Stress, Mobilfunk und natürlich auch ungesundes Essen.

Warum Mineralienmangel?

Es gibt viele Gründe, warum in den heutigen Lebensmitteln kaum mehr Mineralien vorkommen. So bestehen Böden beispielsweise aus Meeresablagerungen. Durch den Regen werden diese Mineralien in den Gebirgen ausgewaschen und den Flüssen zugeführt. Da viele Flüsse künstlich begradigt wurden, können diese nicht mehr mäandern. Durch Dämme wird verhindert, dass Flüsse über die Ufer treten und so den Ackerboden mit Mineralien versorgen.

Stattdessen fließen die Mineralien „ungenutzt“ ins Meer. Die einst so fruchtbare Nilgegend ist ein bekanntes Beispiel für eine solche Auslaugung des Bodens.

Durch verschiedene Einflüsse wird auch die Mykorrhiza geschwächt, was sich dann wiederum negativ auf den Nährstoffgehalt in der Nahrung auswirkt. Denn die Pflanzen und Bäume brauchen eine gut funktionierende Symbiose, damit sie die Nährstoffe aufnehmen können.

Hinzu kommt, dass durch das falsche Düngen der Böden alle noch vorhandenen Bodenbakterien abgetötet werden. Besonders schlimm ist dies, wenn ungebrannter Kalk ausgestreut wird. Durch das Fehlen solch wichtiger Kleinstorganismen werden die Mineralien nicht mehr „aufbereitet“ – und unsere Nahrung wird laufend ärmer an Mineralien und Spurenelementen.

Wie den Körper unterstützen?

Viele Leute richten ihr Augenmerk vor allem auf die zusätzliche Zufuhr von Vitaminen. Mineralien und Spurenelemente geraten hingegen oft ein wenig in Vergessenheit. Zumindest beim Menschen. Vergleicht man die Inhaltsstoffe von Babynahrung und Tierkraftfutter, so entdeckt man Folgendes: Babynahrung enthält viel weniger Mineralien und Spurenelemente (ca. 12 verschiedene) als das Kraftfutter für Tiere (ca. 40). Erklärt dies vielleicht, warum die Fehlgeburtenrate bei Tieren (1 zu 500’000) um 100mal kleiner ist als beim Menschen(1 zu 5’000)?

Denn ein gesunder Körper, welcher über alle Mineralien, Spurenelemente und Vitamine verfügt, die er benötigt, ist viel besser in der Lage, ein gesundes Leben zu erhalten. Fehlen jedoch bestimmte Stoffe im Körper, sind die Bedingungen auf zellularer Ebene nicht gegeben, beispielsweise einen gesunden Körper für das ungeborene Kind zu bilden. Wer sich in der Schwangerschaft also ausreichend mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt, kann die Entwicklung seines künftigen Kindes maßgeblich zum Positiven beeinflussen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Vitamine nicht ihre volle Wirkung entfalten, werden sie ohne Mineralien eingenommen. Denn der Körper benötigt Mineralien, um Vitamine richtig aufzunehmen.

Zu den sehr guten Mineralien-Präparaten gehören beispielsweise die „Schindele’s Mineralien“.

Der Österreicher Robert Schindele hat „seine“ Mineralien eher durch Zufall entdeckt. Im Frühjahr 1981 ließ er eine neue Forststraße bauen und verwendete für die Beschotterung Gestein aus einem vulkanischen Kegel, der bei den Bauarbeiten angeschnitten wurde. Beim Abtransportieren und Abladen dieses Schotters wurde viel Staub aufgewirbelt, der sich dann in der Umgebung dieser Straße niedersenkte. Durch den Regen versickerte der Gesteinsstaub im Erdreich. Einige Monate später, als der Förster die umliegenden Tannen schlagen wollte, stellte er verblüfft fest, dass Bäume, die eigentlich gefällt werden sollten, ganz grün und vollgewachsen waren. Erstaunt fragte er bei Robert Schindele nach, ob denn diese Tannen tatsächlich auch gefällt werden sollten, da sie ja offensichtlich völlig gesund waren. Für Robert Schindele kam nur der Staub als des Rätsels Lösung in Frage. Nach einiger Beobachtungszeit informierte er dann die Medien über seine erstaunlichen Erkenntnisse und bald wurde er weltweit als „Entdecker eines Mittels gegen das Waldsterben“ gefeiert.

Schindele dachte sich, dass das, was für Bäume gesund ist, wohl auch für ihn gesund sein muss. Und siehe da: Nach der Einnahme von diesem Gesteinsmehl veränderte sich sein Gesundheitszustand rapide. Er litt jahrelang an den Folgen einer Fleischvergiftung, hatte oft starke Blähungen, einen Harnsäurewert von 7.6 – 7.8 und daraus resultierende Gicht. Nach dreitägiger Einnahme hatte er keinerlei Blähungen mehr und nach drei Wochen sank sein Blutdruck von 180 zu 100 auf 145 zu 85. Er konnte fortan wieder „normal“ essen, musste sich nicht mehr um die Blutwerte Gedanken machen. Auch wurde sein weißes Haar nach einiger Zeit wieder schwarz.

Wie wirken Mineralien?

Mobilfunk- und Stressbelastung, aber auch falsche Ernährung (insbesondere weißer Kristallzucker), zwingen den Körper dazu, Säure zu produzieren. Durch diesen übermäßigen Säureanteil im Körper nehmen Mikroorganismen zu, deren Gifte jene Symptome hervorrufen, die gemeinhin als „Krankheit“ bekannt sind. (vgl. ZS 56, S. 38 „Übersäuerung – Wenn das Licht im Blut verlischt“) Diese Übersäuerung führt früher oder später zu Azidose, der stetigen Übersäuerung des Gewebes und der Körpersäfte. Dadurch entstehen Vergiftungen, Toxämie (Zersetzung des Blutes) und Verschlackungen. Mineralien gehören zu den besten Säurepuffern. Sie verbinden sich im Körper nämlich chemisch mit der Säure und neutralisieren sie. Des Weiteren binden sie zusätzlich giftige Substanzen im Darm, wodurch diese ausgeschieden werden können. Da die Mineralstoffe auch ins Blut- und Lymphsystem gelangen, werden so automatisch auch Mangelerscheinungen behoben.

Doch Mineralien können nicht nur bei Krankheiten helfen, sie werden auch mit großem Erfolg bei Strahlenschäden eingesetzt. So sind zum Beispiel die „Schindele’s Mineralien“ rechtsdrehend (positiv magnetisiert) und haben eine retrograde Eigenschaft. Dadurch helfen sie, die linksdrehende (negativ magnetisierte) Energie von künstlich erzeugten radioaktiven Stoffen zu neutralisieren.

Robert Schindele schreibt in seinem Buch von einem Mann, der durch jahrelange Arbeit im Uranbergbau stark strahlengeschädigt war. Nach wenigen Tagen der Mineralien-Einnahme war sein Zittern in den Händen, das Rückenmarksleiden und der starke Juckreiz verschwunden. Robert Schindele führt dies auf die retrograde Eigenschaft der Mineralien zurück. Denn dadurch sind sie in der Lage, in das Atomkristallgitter der relativ kleinsten und höchst schwingenden Partikel einzugreifen und dieses zu verändern. Dadurch helfen sie mit, die Schwingung (Strahlung) zu brechen. Die Universität Wien, sowie auch das sowjetische Institut für Atomphysik in der Ukraine, konnten bestätigen, dass Schindele’s Mineralien gegen Radioaktivität wirken. Dies bewog die Russen nach Tschernobyl dazu, einen LKW zu schicken und zwei Tonnen Gesteinsmehl abzunehmen.

Es wäre sehr vernünftig, die Unglücksreaktoren von Fukushima unter Tonnen von rechtsdrehendem Gesteinsmehl zu begraben und dieses auch auf den kontaminierten Gebieten auszubringen. Und natürlich sollte man Mensch und Tier ebenfalls mit den lebensnotwendigen Mineralien versorgen.

Die meisten Menschen glauben das sie alle Mineralien aus der Nahrung beziehen können . Dies ist ein Irrglaube.
In unserer Nahrung sind  wenig bis kaum  noch Mineralien zu finden.
Und unser Körper brauch aber diese Mengen jeden Tag um gesund zu bleiben . Bekommt er es über Jahre nicht regelmäßig , treten Mangelerscheinungen ein die zu schweren Krankheiten führen.

So ist es mit allen Vitalstoffen . Denkt bitte darüber nach.!
Schindeles Mineralien sind bestens für die basische Ernährung geeignet.

Inhalte und ihre Wirkung

Hier ein kurzer Auszug der Inhaltstoffe von Schindele’s Mineralien und ihrer Wirkung:

  • Kieselsäure: Siliziumoxid ist der „Urstoff allen Lebens“, Bestandteil des Bindegewebes, macht dieses elastisch, fördert die Atmung der Zellen und hält deren Alterung auf. Des Weiteren unterstütz sie den Aufbau von Haaren, Nägeln, Haut und Muskulatur.
  • Kalium ist Zellbestandteil und regelt zusammen mit Natrium den Wasserhaushalt und den pH-Wert des Bluts. Es ist wichtig für die Durchblutung des Herzmuskels und hält das Herz in Schwung, reguliert den Blutdruck, beugt Herzinfarkten vor und unterstützt die Nervenkommunikation.
  • Kalzium nährt Knochen und Zähne. Bewirkt, dass Zähne und Knochen nicht spröde und brüchig werden. Sorgt für ein frisches Aussehen des Körpers.
  • Eisen ist notwendig für die Blutbildung und den Transport von Sauerstoff in das Gewebe zur Energiegewinnung. Da über Schindele´s Mineralien eine hohe Menge an Eisen zugeführt wird, sollten gleichzeitig keine weiteren Eisenpräparate eingenommen werden.
  • Zink stärkt Zellen und beschleunigt den Stoffwechsel. Bei Mangel heilen Wunden oft schlechter, Haare fallen schneller aus und Frauen können unfruchtbar werden.
  • Molybdän wirkt potenzsteigernd.
  • Chrom wirkt blutdrucksenkend, erweitert die Blutgefäße und reguliert den Fettspiegel im Blut. Es steuert den Fett- und Glukose-Stoffwechsel.
  • sehr gut geeignet zur Darmsanierung und Entsäuerung , Entgiftung

Für Boden, Pflanze und Mensch

Wenn eine Pflanze mit den richtigen Nährstoffen versorgt ist, kann sie selber unterscheiden, was gut und was schlecht für sie ist. Das heißt, sie nimmt dann nicht „wahllos“ alle Mineralien auf, die zur Verfügung stehen. Eine optimal versorgte Pflanze wird radioaktiv verseuchte Nährstoffe und Mineralien gar nicht erst aufnehmen. Das gilt im Übrigen auch für menschliche Körperzellen.

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Inhaltsstoffe:

Tabelle: Spurenelemente in Schindeles Mineralien-Gesteinsmehl
nach alphabetischer Reihenfolge:

Bor: 9,8 mg/kg
Chrom: 85,8 mg/kg
Natrium: 195 mg/kg
Kobalt: 18,3 mg/kg
Kupfer: 37,2 mg/kg
Molybdän: 0,1 mg/kg
Nickel: 40,6 mg/kg
Vanadium: 69,5 mg/kg
Zink: 85,9 mg/kg
geordnet nach Anteil pro kg

Natrium: 195 mg/kg
Zink: 85,9 mg/kg
Chrom: 85,8 mg/kg
Vanadium: 69,5 mg/kg
Nickel: 40,6 mg/kg
Kupfer: 37,2 mg/kg
Kobalt: 18,3 mg/kg
Bor: 9,8 mg/kg
Molybdän: 0,1 mg/kg
aus: Schindeles Mineralien, Verlag Ennsthaler 1997, S.90

 

Tabelle: Mineralische Zusammensetzung von Schindeles Mineralien-Gesteinsmehl
nach alphabetischer Reihenfolge:

Alkalifeldspat: 30%
Biotit: 15-20%
Disthen: 5-10%
Erz: unter 5%
Granat: 5-10%
Plagioklas: 20-30%
Quarz: 20-30%
Rutil: unter 5%
Silimanit: 5-10%
Zirkon: unter 5%
geordnet nach Anteil in %

Alkalifeldspat: 30%
Plagioklas: 20-30%
Quarz: 20-30%
Biotit: 15-20%
Disthen: 5-10%
Granat: 5-10%
Silimanit: 5-10%
Erz: unter 5%
Rutil: unter 5%
Zirkon: unter 5%
aus: Schindeles Mineralien, Verlag Ennsthaler 1997, S.90

 

Tabelle: Zusammensetzung von Schindeles Mineralien-Gesteinsmehl
nach alphabetischer Reihenfolge:

Aluminiumoxid (Al2O2): 11,8%
Bor (B): 0,0026%
Calciumoxid (CaO): 0,74%
Chrom (Cr): 0,0062%
Cer (Ce): 0,0001%
Eisenoxid (Fe2O3): 5,58%
Kaliumoxid (K2O): 3,25%
Kieselsäure (SiO2): 66,8%
Kobalt (Co): 0,0013%
Kupfer (Cu): 0,0035%
Lithium (Li): 0,0050%
Magnesiumoxid (MgO): 0,93%
Mangan (Mn): 0,028%
Molybdän (Mo): 0,0003%
Natriumoxid (Na): 1,96%
Nickel (Ni): 0,0039%
Niob (Nb): 0,0008%
Phosphor (Ph): 0,74%
Strontium (Sr): 0,00096%
Titan (Ti): 0,0012%
Tomarium (Tm): 0,0003%
Vanadium (V): 0,0083%
Yterbium (Yb): 0,0001%
Zink (Cn): 0,0079%
geordnet nach Anteil in %

Kieselsäure (SiO2): 66,8%
Aluminiumoxid (Al2O2): 11,8%
Eisenoxid (Fe2O3): 5,58%
Kaliumoxid (K2O): 3,25%
Natriumoxid (Na): 1,96%
Magnesiumoxid (MgO): 0,93%
Calciumoxid (CaO): 0,74%
Phosphor (Ph): 0,74%
Vanadium (V): 0,0083%
Zink (Cn): 0,0079%
Kupfer (Cu): 0,0035%
Mangan (Mn): 0,028%
Chrom (Cr): 0,0062%
Lithium (Li): 0,0050%
Nickel (Ni): 0,0039%
Bor (B): 0,0026%
Kobalt (Co): 0,0013%
Titan (Ti): 0,0012%
Strontium (Sr): 0,00096%
Niob (Nb): 0,0008%
Molybdän (Mo): 0,0003%
Tomarium (Tm): 0,0003%
Yterbium (Yb): 0,0001%
Cer (Ce): 0,0001%
Rest Spurenelemente und Wasser 
aus: Schindeles Mineralien, Verlag Ennsthaler 1997, S.99

 

 






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